Waldorf Kindertagesstätte Michael in Meppen      

Waldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in MeppenWaldorfkindertagesstätte und Kindergarten Michael in Meppen

Home           Anfahrt             Aktuelles         Termine          Links          Kontakt          Impressum


Unsere Einrichtung

Unser Leitbild

Tagesablauf und Rhytmus

Unsere Eltern

Unser Konzept

Anmeldung downloaden






Das Konzept

Wir betreuen bis zu 15 Kleinkinder im Alter von 1-3 Jahren in unserer Krippengruppe.
Diese werden von zwei Erzieherinnen und einer zusätzlichen Pflegekraft betreut.

Diese Arbeit liegt uns sehr am Herzen, denn besonders in dieser Zeit vollziehen sich ganz wichtige Entwicklungsschritte wie z.B. das Gehen und das Sprechen lernen. Für diese Entwicklungsschritte braucht das kleine Kind ihm liebevoll zugewandte Bezugspersonen, die ihm Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

Die Kindergartengruppen nehmen Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt auf.

Es werden im allgemeinen bis zu 20 Kindern von zwei Fachkräften betreut.

In einer Atmosphäre von Geborgenheit und Fröhlichkeit gehen wir auf die jeweilige Persönlichkeit des einzelnen Kindes ein, um ihm so die bestmögliche Förderung und Begleitung zukommen zu lassen.


Das Kind als ein soziales WesenKlettern
Das kleine Kind erlebt sich als Mittelpunkt der Welt und muss die sozialen Fähigkeiten erst üben.
Dabei helfen ihm die Vorbild gebenden Erwachsen und deren Umgang miteinander.
Das Wahrnehmen der Spiel- und Verhaltensprozesse der Kinder und das behutsame Begleiten beim Spiel oder kleinen Konflikten gibt ihnen die Grundlagen für eine gesunde Sozialfähigkeit.
„Nichts ist für die kindliche Entwicklung so wichtig wie der lebendige Kontakt zu anderen Kindern“

Frühstücksvorbereitungen Gartenhelfer

Die Bedeutung des freien Spiels
Wir sehen es als überaus wichtig an, den Kindern eine ausreichende Zeit für das freie Spielen sowohl drinnen als auch draußen zu gewähren.
Spiel ist das Mittel, alle Fähigkeiten, körperliche, soziale, emotionale und intellektuelle, zur Entfaltung zu bringen. Auf der Grundlage des Spiels baut die gesamte menschliche Erfahrungswelt auf.“
( aus: Kindheit aufs Spiel gesetzt, von Gabriele Pohl)

Vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr des Kindes verwandelt sich das freie Spiel immer mehr in seiner Eigenart und spiegelt dadurch die Entwicklungsprozesse des Kindes.
Dabei sind in den einzelnen Spielphasen sehr deutlich die Entwicklung der motorischen, kreativen, sozialen und kognitiven Kompetenzen zu beobachten.
Zugleich bietet das freie Spiel eine hervorragende Grundlage für die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, in dem das Kind sich mit seinen wachsenden Kompetenzen immer souveräner in Spielprozesse einbringt.

Auch die Art und Weise, wie ein Kind spielt, ist von großer Bedeutung.

Für das Kind ist das Spiel Arbeit, mit der es sich die Welt zu Eigen macht. Und je intensiver und konzentrierter sein Spiel ist, umso bessere Voraussetzungen schafft es sich, auch als Erwachsener in seiner Arbeit mit konzentrierter Kraft und Hingabefähigkeit tätig zu sein.

Bewegung an den Turnstangen

Sprach- und Denkentwicklung
Für die Entwicklung einer guten Sprache bedarf es besonders sprachlicher Vorbilder. Menschen, die in der Umgebung des Kindes und mit ihm sprechen und singen.
Wir pflegen die kindliche Sprachentwicklung darüber hinaus durch das Erzählen von Märchen und Geschichten und das Aufführen kleiner Puppenspiele.
Auch die täglich stattfindenden Fingerspiele, Reigen- und Rollenspiele der Kinder fördern das sprachliche Ausdrucksvermögen.

In besonderer Weise wird diese sprachliche Entwicklung, die ja immer einhergeht mit motorischer körperlicher Geschicklichkeit, durch die einmal wöchentlich stattfindende Eurythmie unterstützt.

Eurythmie im Kindergarten
Wie fühlt es sich an, Pferd zu sein?- Oder Bagger? 
Für ein 3-jähriges Kind sind das praktische Fragen. Euythmie
Sie werden über Beobachtung und Nachahmung gelöst: 
spielen wir doch „Pferd“ oder „Bagger“!
Und wie gerne mögen sich Kinder bewegen! 
Über Bewegung lernen sie die Welt kennen- und sich selbst.
Über Bewegung lernen sie auch Sprechen, über die Sprache das Denken. Das sind die Stufen der Fähigkeitenbildung, 
seit 90 Jahren in der Waldorfpädagogik berücksichtigt und 
mit Erfolg praktiziert!
Also: nicht nur das Pferd und der Bagger, auch das fliegende „F“ , 
das kraftvolle „R“ und das sich allem öffnende „A“ können über Bewegung erfahrbar gemacht werden - in der Eurythmie...
In kindgemäßen, harmonischen Gebärden, zu poetischen, schön gestalteten Versen lernen sie bei unserem Eurythmisten, in geführten Bewegungsspielen (Nachahmung ist angesagt!) ihre Arme und Füße 
in Einklang zu bringen, in Bilder einzutauchen und ihre eigene 
Ausdrucksfähigkeit zu entdecken.

Das Bedeutsame in der Eurythmie ist die Möglichkeit, die Elemente der Sprache, Vokale und Konsonanten, in den Bewegungen der Gliedmaßen sichtbar zu machen.

Dies sind Bewegungen, die wir immer machen, wenn wir sprechen, die aber äußerlich unsichtbar nur in unserem Kehlkopforgan vor sich gehen.


Es gibt auch eine Erwachsen-Eurythmiegruppe die sich 
Mittwochs von 19.00 - 20.30 Uhr im Kindergarten trifft. 
Interessierte sind herzlich willkommen!

Übergang vom Kindergarten in die Schule 

küchenhelfer Handwerkliches

In der gesamten Kindergartenzeit entwickeln sich bei den Kindern immer mehr Kompetenzen in der sozialen, emotionalen und kognitiven Entwicklung.

Diese zu gebrauchen und einzusetzen zeigt sich besonders im letzten Kindergartenjahr.

So übernehmen sie selbständig und souverän viele tägliche Aufgaben innerhalb unseres Vormittages, sind sowohl Helfer für die jüngeren Kinder wie auch für uns Erwachsene.

Besondere handwerkliche und künstlerische Tätigkeiten sind in dieser Zeit z.B.:
Weben
  • das Herstellen einer Web – oder Flötentasche
  • das Nähen und Besticken eines Nadelmäppchens
  • das Nähen von Puppenbetten
  • das Herstellen von Marionetten für ein Puppenspiel
  • das Bauen eines Holzhauses
  • Filzen von Jonglierbällen, Teppichen etc.
  • das Bearbeiten eines Specksteins z.B. zu einem Kartenständer
  • Schnitzen

Jährliche Höhepunkte:

  • Nach den Osterferien der einmal wöchentlich stattfindende Waldtag, auf dem wir u.a. auch von einer erfahrenen Kräuter – und Naturexpertin begleitet werden.
  • das Vorlesen zum Abschluss des Vormittages nur für die Großen.
  • der Besuch eines Imkers
  • die „Schulkindeurythmie“ zur Vorbereitung auf die eigene Darstellung beim jährlich stattfindenden Eurythmiefest.
  • der Besuch in der Montessorischule, unserer Nachbarschule
  • Besuch der Freilichtbühne der Schulkinder

Beim abtrocknen

HIER das Konzept als Pdf downloaden